Studie: Geschenke vor oder nach Weihnachten kaufen – was ist billiger?

Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.preisvergleich.de gestattet. ©: preisvergleich.de

Kostenlose Grafik-Veröffentlichung unter Online-Linksetzung auf www.preisvergleich.de gestattet. ©: preisvergleich.de

Hier Foto downloaden

Eine stichprobenartige Untersuchung des Produkt- und Versicherungsportals Preisvergleich.de im Zeitraum 25. Oktober bis 27. Dezember 2013 ergab, dass die Preise für viele geschenktypische Konsumgüter unmittelbar nach Heiligabend im Schnitt um 3 Prozent im örtlichen Einzelhandel oder um bis 4 Prozent bei Online-Anbietern zurückgehen.

Allerdings gibt es von Produktgruppe zu Produktgruppe große Schwankungen. Preisvergleich.de gehört mit 2,6 Millionen Nutzern im Monat* zu den großen Verbraucherportalen im deutschsprachigen Internet.

Basis für die stichprobenartige Untersuchung waren 100 typische Weihnachtsgeschenke, die in Leipzigs Einzelhandel verglichen wurden, als auch 50 weitere Produkte, die zeitgleich in München im Handel untersucht wurden. Ergänzend dazu wurden die gleichen Produkte, welche im stationären Handel untersucht worden waren, auch online über den gleichen Zeitraum in der Preisentwicklung überprüft (Pressemappe mit zahlreichen Charts im Anhang).

Online – Preiskurven

Das Ergebnis: Am stärksten schwanken in der Vor- und Nachweihnachtszeit die Preise auf Online-Preisvergleichsportalen wie Preisvergleich.de in der Produktgruppe Computer-Zubehör. Hier stiegen die Preise in der Vorweihnachtszeit vom 25. Oktober 2013 bis Mitte November 2013 um bis zu 8 Prozent, sanken ab Mitte Dezember aber wieder um bis zu 13 Prozent und gaben teilweise nach Weihnachten nochmals um einige Prozentpunkte nach.

Auf das Computer-Zubehör folgt der Untersuchungs-Bereich Kosmetik, ebenfalls ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Auch hier sind auf Onlineportalen deutliche Preisschwankungen im Umfeld der Weihnachtszeit zu verzeichnen. Sanken die Preise in der beobachteten Kosmetik-Gruppe bis Ende November 2013 im Schnitt um -8 Prozent, blieben die  Preise bis in die Nachweihnachtszeit auf diesem Niveau. Ob man Kosmetik also vor Heiligabend oder einige Tage nach dem Geburtstag Christi kauft, ist zumindest beim Online-Kauf egal.

Anders sieht es beispielsweise bei Armbanduhren aus. Hier wurde in der Stichprobe beobachtet, dass sie in der Vorweihnachtszeit kontinuierlich bis Heiligabend um bis zu 8 Prozent teurer wurden, Telefone und Handys hingegen um bis zu 7 Prozent günstiger.

Stationärer Handel – Preiskurven

Weitere Studienerkenntnis: Im stationären Einzelhandel gab es die größten Preisschwankungen im Produktbereich Kameras/Photo. Hier sanken in der Beobachtungsgruppe die Preise erst wenige Tage vor Heiligabend ab dem 18. Dezember 2013 – und zwar um bis zu 8 Prozent. Eine Ausnahme stellen hingegen Spielekonsolen dar. Hier stiegen die Preise kontinuierlich sogar noch über die Weihnachtsfeiertage hinaus an – und zwar um gut 8 Prozent. Ein Grund hierfür dürfte im knappen Angebot liegen. So war beispielsweise Microsofts neue XBox bereits vor Weihnachten in vielen deutschen Bundesländern nicht mehr zu haben.

Im Gegenzug zum Onlineverkauf von Computerzubehör wurden diese im lokalen Einzelhandel ab dem 18. Dezember nicht billiger, sondern sogar um gut 3 Prozent teurer. Heißt: Ab dem Zeitpunkt, wo es mit gewissen zeitlichen und logistischen Risiken verbunden war, noch online Computerartikel für Heiligabend online zu bestellen, zogen in den Läden an der Ecke Preise an.

Ähnlich verhält es sich mit dem weit verbreiteten Weihnachtsgeschenk Kosmetik. Hier war in der Stichprobe zu beobachten, dass die Preise im stationären Handel bis kurz vor Weihnachten (18. Dezember) um bis zu 3 Prozent gesunken waren. Jedoch: Betrachtete man Kosmetik nach Billig-Kosmetik und Luxus-Kosmetik, war festzustellen, dass die Preiskurve des teureren Segments gleich nach Weihnachten wieder nach oben zeigte. Hingegen konnten die günstigen Kosmetika bis zum 2. Januar ihr Preisniveau halten.

Duty-Free-Shop als Weihnachts-Geheim-Tipp

Und zu guter Letzt: Wer weder im klassischen Onlinehandel noch im klassischen Einzelhandel der Kommunen seinen Lieben etwas zur Weihnachtszeit kaufen möchte, da er oder sie verreist ist, gibt es hier noch den Duty-Free-Tipp von Preisvergleich.de: Es ist ein Irrglaube, dass Duty-Free
weltweit gleich teuer ist. Vielmehr gibt es hier teils sehr hohe Preisunterschiede beispielsweise im Bereich der Unterhaltungselektronik als auch im Bereich der Marken-Zigaretten.

Als Beispiel sei der Flughafen Rio de Janeiro in Brasilien genannt. Hier fand Preisvergleich.de einen Bose-Kopfhörer Quiet Comfort 3 mit Geräuschunterdrückung für 150 Euro, statt für teils bis zu 280 oder 349 Euro im deutschen Handel. Auch Zigaretten waren teils um über 50 Prozent billiger als in Deutschland. So fand Preisvergleich.de im Duty Free-Bereich von Rio De Janeiro eine Stange Zigaretten von Marlboro (200 Zigaretten) für 20 Euro. Üblich ist ein Preis von um die 50 Euro in Deutschland.

 

Foto/ Daniel von Loeper

Foto/ Daniel von Loeper

Hier Foto downloaden

Preisentwicklung Online Handel

[Not a valid template]

Preisentwicklung im stationären Einzelhandel

[Not a valid template]

Grafiken zur freien Verwendung unter Quellenangabe/Linksetzung: © preisvergleich.de

Artikel drucken

Presseverteiler

Name (Pflichtfeld)

Vorname (Pflichtfeld)

Medium

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ressort

Position

Captcha
captcha

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Captcha
captcha

Inhalte | Kontakt | Presse | Magazin | Partnerprogramm | Shops | Werben | Datenschutz | AGB | Impressum PREISVERGLEICH.de bei Facebook PREISVERGLEICH.de bei Google Plus PREISVERGLEICH.de bei Twitter

© 2017 by PREISVERGLEICH.de - Alle Rechte vorbehalten.